Abb.: Oliver Möst, o.T. (Pleistozaen), 2017, aus Time Machine
Abb.: Oliver Möst, o.T. (Pleistozaen), 2017, aus Time Machine

 

Etwa 3 Sekunden

 

Zeitgenössische Fotografie

 

OLIVER MÖST | JAN STRADTMANN | MARITZA STUDART

 

Eröffnung: Freitag 27.10.2017, 19 Uhr

Künstlerabend: Freitag 10.11.2017, 19 Uhr

28.10. - 18.11. 2017

 

GALERIE USULA WALTER

Neustädter Markt 10 I Am Goldenen Reiter I 01097 Dresden I Kontakt: 0152 53633619
geöffnet: Do-Fr 15-18 Uhr, Sa 14-18 Uhr u. n. Vereinbarung

 

www.galerieursulawalter.de


 

 

ANNA, DAVID, SEBASTIAN, VERONIKA


Heiligenbilder aus der Zeit gefallen

 

Oliver Möst | Camera Obscura Portraits


Richard Heß | Skulpturen in Stein und Bronze

Ausstellung
: 14. Mai bis 20. August 2017
Eröffnung: Sonntag, 14. Mai 2017, 12 Uhr

 

Rahmenprogramm:


Mittwoch, 14. Juni, 18 Uhr


Führung und Gespräch


Oliver Möst und Kathrin Kohle


Sonntag, 16. Juli 2017, 12 Uhr


Heiligenbilder aus der Camera Obscura


Vortrag von Oliver Möst

Anschrift: Kommunale Galerie Berlin · Hohenzollerndamm 176 | 10713 Berlin

 

Eröffnung: Sonntag, 14. Mai 2017, 12 Uhr
Begrüßung
: Heike Schmitt-Schmelz | Bezirksstadträtin
Grußwort
: Hannes Langbein | Stiftung St. Matthäus, Kulturstiftung des EKBO
Einführung
: Elke von der Lieth | Kommunale Galerie Berlin
Kathrin Kohle | Freie Kuratorin für Fotografie


Die Ausstellung mit Portraits aus der Camera Obscura von Oliver Möst und Skulpturen von  Richard Heß stellt das Heiligenbild in einen aktuellen, zeitgenössischen Kontext. Zugrunde liegen diesen Werken die klassischen Überlieferungen von Heiligendarstellungen in der Malerei und als Skulptur, die über Jahrhunderte hinweg neu interpretiert wurden. Oliver Möst hat aus dem umfangreichen Kaleidoskop der Heiligen des Mittelalters eine Auswahl getroffen, die als Schutzpatrone für verschiedene Berufssparten gelten. Seine Serie stellt eine moderne Version von „Patronatsheiligen des 21. Jahrhunderts“ vor: der des Arztes, Musikers, Lehrers, Fotografen. Vor die Camera Obscura treten Personen aus seinem Umkreis in Alltagskleidung.

 


Das figürlich realistische Menschenbild ist bei Richard Heß fest verwurzelt. Dabei verzichtet er auf das klassische Figurenideal, sondern betont Unvollkommenheit und Verletzlichkeit. Die lebensgroßen Skulpturen von Richard Heß erlauben eine Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Heiligenbild im 21. Jahrhundert.

 


„The Real Estate Show Extended/Berlin“ 


Gruppenausstellung zum Thema „Gentrifizierung, Immobilienspekulation und der Ausverkauf der Stadt“


Kuratiert von Matthias Mayer



03. 06. – 24. 06. 2017



Eröffnung: Fr.02. 06. 2017, 19:00



 

Künstler*innen / Artists:
Boris Abel, Volker Andresen, Astali/Peirce, Matthias Bade, Sheila Barcik, Fides Becker, Roland Boden, Gunnar Borbe, Saskia Breitenreicher, Alexander Callsen/Boris Jöns, Till Cremer, Nataly Dietz, Knut Eckstein, Irena Eden & Stijn Lernout, Annette Erlenwein/Anja Weber, Xenia Fink/ Jinny Yu/Guillermo Trejo, Ingo Gerken, Robert Gfader, Monika Goetz, Mariola Groener, Vanessa Henn, Alekos Hofstetter, Birgit Hölmer, Becky Howland, Irène Hug, Institut für kosmische Architektur, Uwe Jonas, Silke Koch, Pia Lanzinger, Julia Lazarus, Jens Christian Madsen, Antje Majewski, Matthias Mayer, Stefanie Mayer, Peter Mönnig, Oliver Möst, Alan Moore, Morgenvogel Real Estate (Maria-Leena Räihälä & Manuel Bonik), Paula Müller, Joseph Nechvatal, Daniel Permanetter, Kathrin Rabenort, Monika Rechsteiner, Benjamin Renter, Kirstin Rogge, Adrian Schiesser, Alexander Schippel, Richard Schütz, Olivia W. Seiling, Eva Seufert, Erik Smith, Elisabeth Sonneck, Gabriele Stellbaum, Vassiliea Stylianidou, Caro Suerkemper, Anja Teske, Anke Völk, Gabriela Volanti, Linda Weiss, Anke Westermann, Maja Weyermann, Ina Wudtke, Sibylle Zeh 



 

Programm: Podiumsdiskussion  + Performance


Sa.03. 06. 2017, 18:30 Podiumsdiskussion mit Mitgliedern der New Yorker Ausstellung „The Real Estate Show“ von 1980 



Mit: Becky Howland, Peter Mönnig, Alan Moore, Joseph Nechvatal 


Moderiert von / Moderated by Howard McCalebb (Dada Post, Berlin)


(auf Englisch /in English)



Performance: 
„Inner City Wars against the Poor“, Ina Wudtke aka T-INA Darling



Ausstellungsführungen: 
Sa. / Sat., 10. 06. 2017, 16:00
 Sa. / Sat., 17. 06. 2017, 16:0o





c/o KUNSTPUNKT BERLIN 


Schlegelstr. 6, 10115 Berlin

 


Öffnungszeiten / Opening hours: Mi.–Sa. / Wed.–Sat., 14:00–18:00



 

Talbotia Elegans
Oliver Möst

17.03. - 24.04.2017

Eröffnung am Freitag, 17.03.2017, 19 Uhr

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super bien!
gewächshaus für zeitgenössische kunst
Schwedter Strasse 232
10435 Berlin
(auf dem Gelände der Ateliergemeinschaft Milchhof e. V.)


www.superbien.de

 


TIME MASCHINE / ZEITMASCHINE
Installation von Susanne Ring und Oliver Möst

28 / 02 / 2017 bis 29 / 04 / 2017

Eröffnung am Dienstag, den 28. Februar 2017 ab 19:00 Uhr

 

Zagreus Projekt
Koch Kunst Galerie & Catering
Brunnenstraße 9a
10119 Berlin
Ulrich Krauss
Information und Reservierung
unter +49 30 280 956 40
info@zagreus-berlin.net

Wir servieren den ersten Gang "das Paradies"aus dem Menü zur Ausstellung

1895 schrieb der britische Schriftsteller H.G. Wells seinen utopischen Roman "Die Zeitmaschine"
und stellte eine Frage: Was wäre, wenn... Zeitreisen möglich wären ? 1960 befand sich die Welt
mitten im Kalten Krieg. Die Angst der Menschen vor den propagandistisch dämonisierten Kommunisten
und einem drohenden Atomkrieg lauerte hinter jeder Straßenecke, so dass "Die Zeitmaschine" der Film
mit Rod Taylor als Wissenschaftler, der es wagt, den Lauf der Zeit herauszufordern, wie eine Bombe
einschlug, obwohl die Story in einer gänzlich anderen Epoche entstanden war.

2017 und wiederum eine Epoche später, scheint vieles das wir schon hinter uns glaubten wieder aufzutauchen,
die beiden Künstler Susanne Ring und Oliver Möst fanden die Zeitmaschine als eine passende Parabel, um Fragen
über den Umgang mit Ressourcen, Bequemlichkeiten und Ohnmacht zu umkreisen. Wollen wir unser altes gewohntes
"Weltbild" wieder, oder fliehen wir vor dem Hier und Jetzt lieber in eine ungewisse Zukunft ?